November 10, 2009
eine Spielbeschreibung von Jana
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: mindestens 2 Kinder
Grundregeln
Ziel des Spiels ist es möglichst viele Punkte durch Treffer an das Brett, den Ring oder durch den Korb zu erzielen. Brett gibt einen Punkt, Ring 2 Punkte und Korb 3 Punkte. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der werfende Partner die Augen mit einem Schal oder Tuch verbunden hat und der anleitende Partner ihm erklären muss, wie er richtig steht und wirft um in den Korb mit dem Basketball zu treffen.
Janas Kommentar
Das Spiel ist voll lustig und man lernt Orientierungssinn. Dabei muss man außerdem das Vertrauen des Spielpartners zu gewinnen.
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September 8, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 8 Kinder und mehr
Grundregeln:
Turmwächter ist eine Basketballvariation bei der ein kleiner Kasten jeweils am Ende des Feldes im Wurfkreis auf der Freiwurf-Linie steht. Diese Kästen werden von je einem Spieler jeder Mannschaft besetzt. Gespielt wird also auf den Spieler der eigenen Mannschaft, der den ihm zugeworfenen Ball fangen muss, um einen Punkt für die Mannschaft zu sichern. Nach einem Punkt wechslt der Ball in den Besitz der anderen Mannschaft und der Kastenspieler tauscht seinen Platz mit dem, der ihm zugeworfen hat. Wie beim Basketball darf gedribbelt werden, aber es dürfen nie mehr als drei Schritte mit dem Ball in der Hand gemacht werden. Außerdem ist das Spiel körperlos, aber der Ball darf sowohl abgefangen als auch geblockt werden.
Variation:
Passregeln
Um das zupassen zu fördern, kann eine Zusatzregel eingeführt werden, die vorschreibt wie viele Pässe gespielt werden müssen, bevor der Ball zum Kastenspieler geworfen werden darf. Das Spiel ohne Ball wird zusätzlich gefördert, wenn das bewegen mit Ball grundsätzlich untersagt wird.
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September 1, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 3 – 6 Kinder
Grundregeln:
Hier geht es ausschließlich um den Korbwurf. Die Kinder werden fortlaufend durchnummeriert und merken sich ihre Nummer. Nun tritt die 1 an die Freiwurflinie und versucht den Basketballkorb zu treffen. Trifft sie bekommt sie zwei Punkte und wirft erneut, trifft sie nicht ist die Nummer 2 gefragt und muss den Ball so schnell es geht unter Kontrolle bekommen. Denn von dem Punkt aus, an dem sie den Ball bekommt, muss sie versuchen den Korb zu treffen. Trifft sie bekommt sie einen Punkt und darf von der Freiwurflinie versuchen zwei Punkte zu erwerfen, trifft sie nicht, sollte Nummer 3 den Ball schnell kontrollieren und versuchen den Korb von dort wo er steht zu treffen. Der Spieler, der als erster genau 21 Punkte gesammelt hat, hat gewonnen. Überschreitet ein Spieler allerdings die 21 Punkte, muss er erneut von eins anfangen.
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August 25, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 4 – 8 Kinder
Grundregeln:
Zwei gleichgroße Felder werden markiert, die durch eine Bank getrennt werden. Jedes Feld wird nun von einer Mannschaft bevölkert. Gespielt wird mit einem gut prellbaren Ball (etwa einem Volleyball). Der Aufschlag erfolgt wie beim Tischtennis: der Ball muss einmal im eigenen Feld und einmal im Generischen aufkommen. Dann ist es an der anderen Mannschaft den Ball anzunehmen und wieder zurück über die Bank zu spielen. Und das erfolgt so: der Ball kommt über die Bank, springt 1x auf, ein Spieler prellt ihn 1x auf, ein zweiter Spieler prellt ihn 1x auf und so weiter bis ihn jeder Spieler 1x aufgeprellt hat. Der letzte Spieler der den Ball prellt, muss ihn so spielen, dass er einmal im eingenen Feld aufkommt und dann über die Bank ins gegnerische Feld springt. Jeder Ball, der von den Gegnern nicht angenommen werden kann, von mindestens einem gegnerischen Spieler vor dem Rückschlag nicht berührt wurde oder beim Rückschlag in die Bank oder ins Aus springt, ist ein Punkt. Die Mannschaft die den Punkt macht, bekommt auch den Aufschlag. Gezählt wird bis 15 Punkte.
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Juni 30, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr
Grundregeln:
Spielfeld ist das Volleyballfeld. In jeder Hälfte stellt sich eine Mannschaft auf, die je einen Ball bekommt. Ziel ist es die andere Mannschaft komplett abzuwerfen. Abgeworfene Spieler müssen an dem Ort, wo sie getroffen wurden zu Boden gehen und können nur dann gerettet werden, wenn sie von zwei Mitspielern („Sanitäter“) über die Grundlinie getragen werden. Dann dürfen sie wieder normal mitspielen. Die Sanitäter dürfen, während sie helfen selbst nicht getroffen werden.
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Juni 16, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr
Grundregeln:
Jokeiba ist ein schönes, weitgehend körperloses Spiel mit der Rugbypflaume. Das Spielfeld ist das Basketballfeld. Auf Höhe der Freiwurflinien wird jeweils eine kleine Matte deponiert, die als Tor dient rundherum wird eine ca 1m breite Flugzone markiert.
Die Rugbypflaume wird in der Mitte eingeworfen und die zwei Mannschaften laufen von ihrem eigenen Torraum aus darauf zu. Die Mannschaft in Ballbesitz muss nun versuchen das Spielgerät ausschließlich durch Passen in Richtung des gegnerischen Torraums zu bewegen – laufen ist nur ohne Pflaume erlaubt. Für einen Torwurf, muss ein Spieler einem, vor der Flugzone abspringenden, Mitspieler die Rugbypflaume zupassen. Dieser muss sie dann sicher fangen und mit ihr unter Kontrolle im Torraum landen. Die gegnerische Mannschaft muss dieses versuchen zu verhindern, indem sie blockt und abfängt, allerdings muss sie immer mindestens einen halben Meter Abstand zum Gegenspieler halten.
Variation:
Outdoor
Dieses Spiel macht auch auf dem Rasen oder besonders am Strand einen riesigen Spaß. Abstecken mit Flatterband oder Pilonen aufstellen ist hier eine gute Begrenzungsmethode.
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Juni 9, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
Gruppengröße: 6 Kinder und mehr
Grundregeln:
Quer durch die Halle wird eine Schnur auf Kopfhöhe des größten Spielers gespannt. Auf jeder Seite der Schnur positioniert sich eine Mannschaft. Nun werden ein oder mehrere Bälle ins Spiel gegeben. Ziel ist es, die Bälle so über die Schnur zu werfen, dass die gegnerische Mannschaft sie nicht fangen kann, bevor sie auf den Boden fallen. Jeder Ball der beim Gegner auf den Boden fällt ist ein Punkt. Allerdings gibt auch jedes Berühren der Schnur und jedes Drunterherwerfen einen Punkt Abzug.
Variation:
mit Inyaka
Hier wird der Inyaka über die Schnur geschlagen und auf der Gegenseite nicht gefangen, sondern direkt zurück geschlagen.
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Mai 5, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 12 Kinder und mehr
Grundregeln:
Längs durch die Mitte der Halle wird ein Geräteparcours aufgestellt, über den man sich gut, ohne den Boden zu berühren, fortbewegen kann. Vor dem ersten Gerät steht ein umgedrehter kleiner Kasten mit verschiedenen kleinen Gegenständen (Tennisbälle, Säckchen, Ring etc.). Vor ihm stellt sich eine der zwei gleichgroßen Mannschaften auf. Die Aufgabe besteht darin, das jedes Kind je einen Gegenstand über den Parcours transportiert und am Ende in einen ebenfalls umgedrehten kleinen Kasten wirft ohne von den Geräten zu fallen oder von der anderen Mannschaft abgeworfen zu werden. Diese Mannschaft stellt sich nämlich beidseitig des Parcours auf und versucht die laufende Mannschaft mit Softbällen zu treffen. Wer getroffen wird oder fällt, muss seinen Gegenstand wieder mit zum Start nehmen. Das Spiel endet, wenn alle Gegenstände über den Parcours transportiert wurden. Dann wird die Zeit gestoppt und die Teams wechseln ihre Rollen – Werfer werden Läufer und Läufer werden Werfer. Das schnellere Team gewinnt.
Variationen:
kein Kreuzfeuer
Der Geräteparcours wird entlang einer Hallenlängswand aufgebaut und die Werfer können nur von einer Seite abwerfen. Dies ist bei jüngeren Kindern sinnvoll, um sie nicht zu überfordern und auch bei älteren Kindern gut, um die Wurfdistanz zu vergrößern.
Quick
Für die Läufer wird ein Zeitlimit gesetzt (beispielsweise 5 Minuten). Nach dem Rollenwechsel gewinnt das Team, das mehr Gegenstände in der gegebenen Zeit über den Parcours transportieren konnte.
Even Quicker
Man kann das Spiel auch ohne den Geräteparcours spielen, um sich die Auf- und Abbauzeit zu sparen und den Schwierigkeitsgrad zu verringern. Den Wettkampfgedanken kann auch herausnehmen, indem ein getroffener Läufer einfach zum Werfer und der Werfer, der getroffen hat, zum Läufer wird. So entsteht Rotation und jeder ist mal Läufer oder Werfer.
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April 7, 2009
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
Gruppengröße: 12 Kinder und mehr
Grundregeln
Vier Bänke werden so im Quadrat aufgestellt, dass die Sitzflächen, nach innen zeigen. Die Spieler werden gleichmäßig um die Bänke herum verteilt (vier Mannschaften) und jeder bekommt einen Gymnastikball. In die Mitte des Quadrats wird nun ein Medizinball gelegt. Ziel des Spiels ist es, den Medizinball so mit den Gymnastikbällen abzuwerfen, dass er von der eigenen Bank weg und auf eine andere Bank zu rollt und sie trifft. Zu Beginn des Spiels hat jedes der vier Teams drei Leben. Jedes Mal, wenn die eigene Bank getroffen wird, wird ein Leben abgezogen. Das Spiel endet wenn eine Mannschaft kein Leben mehr hat.
Variation
weniger oder ältere Spieler
Bei weniger oder älteren Spielern ist geschickt nur zwei gegenüberstehende Bänke zu benutzen und sie gegebenenfalls mit einem größeren Abstand voneinander aufzustellen. Zum Werfen können dann auch Handbälle verwendet werden, damit sich der Medizinball bewegt.
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März 24, 2009
oder: Ball unter die Schnur
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr
Grundregeln:
Quer durch die Halle wird eine Schnur in ca. 50cm Höhe gespannt. Auf jeder Seite der Schnur positioniert sich eine Mannschaft. Nun werden – je nach Anzahl der Spieler pro Team – Gymnastikbälle ins Spiel gegeben. Ziel ist es, die Bälle so unter der Schnur hindurch zu rollen, dass die gegnerische Mannschaft sie nicht mit der Hand stoppen kann, bevor sie die hintere Wand berühren. Jeder Ball der die Wand berührt ist ein Punkt.
Variation:
an die Bank
Die Möglichkeit Punkte zu machen, wird reduziert indem nur noch eine vor die Wand gelegte Bank die Torfläche bildet. Nur noch die Bälle, die die Bank treffen, zählen einen Punkt. Tipp: Vor der Bank sollte es einen Torraum geben, den die abwehrende Mannschaft nicht betreten darf, damit sie sich nicht alle einfach direkt vor die Bank setzten, können um zu verteidigen. Es könnte höchstens ein „Bankwart“ bestimmt werden.
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