Platz 2: Zombie

März 25, 2008

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6
Gruppengröße: 5 Kinder und mehr

Grundregeln:

Alle bewegen sich frei in der Halle. Es wird mindestens ein Ball ins Spiel gegeben. Jeder darf jeden abwerfen. Jedoch darf man mit dem Ball in der Hand nur drei Schritte machen. Wer getroffen wurde, setzt sich auf den Boden. Man darf wieder aufstehen und mitmachen, sobald derjenige getroffen wurde, der einen abgeworfen hatte.

Variationen:

Zombie medium
Wer abgetroffen wurde, setzt sich auf die Bank. Wenn z.B. 6 Kinder auf der Bank sitzen dürfen alle wieder aufstehen.

Zombie proffessional
Man ist auch „getroffen“ und muss sich hinsetzen, wenn derjenige, den man versucht hat abzuwerfen, den Ball fängt.

Team Zombie
Es gelten die Grundregeln von Zombie. Jedoch gibt es Mannschaften, in denen sich die Spieler untereinander zuwerfen dürfen um die Andere komplett auszuschalten.

ABC-Zombie
Alle Kinder werden in 3er-Teams aufgeteilt und im Team überlegen sie sich wer A, wer B und wer C ist. Nun bewegen  sie sich frei in der Halle und spielen sich im 3er-Team den Ball zu. Der Übungsleiter ruft irgendwann einen der Buchstaben, z.B. A. Dann müssen sich die anderen beiden, hier B und C zusammentun und, wie beim Team Zombie, A abtreffen. Dann geht es mit zuwerfen weiter.


Platz 3: 3er-Abschlagen

März 18, 2008

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr

Grundregeln:

Es gibt zwei Mannschaften. Die eine Mannschaft stellt sich an der einen Stirnseite der Halle auf, die andere macht auf der gegenüberliegenden Seite dasselbe. Nun geht der erste der einen Mannschaft hinüber und schlägt drei verschiedenen Kindern der anderen Mannschaft auf die ausgestreckte Hand. Das dritte Kind läuft hinter dem Abschläger her und versucht ihn zu fangen, bevor er die Linie seiner Mannschaft wieder erreicht. Schafft es es, muss der Abschläger mit ins Lager der gegnerischen Mannschaft und sich hinter seinem
Verfolger aufstellen - er ist also der Gefangene. Wenn der Abschläger es jedoch schafft seine Linie zu erreichen ohne gefangen zu werden, ist der Verfolger sein Gefangener und muss sich hinter ihn stellen. Anschließend ist der erste aus der anderen Mannschaft an der Reihe. Wir jemand Gefangener, der selbst Gefangene hatte, sind diese wieder frei und dürfen sich erneut an der Linie ihrer Mannschaft aufstellen. Das Spiel ist beendet, sobald eine Mannschaft komplett gefangen ist.

Variationen:

Fortbewegung
Rückwärts, Seitwärts - alles ist möglich. Es muss ja auch nicht immer gelaufen werden: wie wäre es denn mal mit Hüpfen, Krabbeln, Gehen usw.

Startblock
Starten geht auch mal anders: aus dem Hocken, dem Liegen, dem Sitzen vom Kasten, über die Bank etc


Sportlich und aktiv

März 14, 2008

Heute flatterte ein Flyer bei uns ins Haus: die Einladung zur 1. Sport-Aktiv-Messe im Mühlenkreis. Statt findet das Event  vom 23. - 25. Mai 2008 in der Kampa-Halle zu Minden. Neben einer großen “Sportvereinsmeile” auf der sich Besucher über Vereine und deren Arbeit informieren können, stellen auch Händler und Hersteller von Sportbekleidung und -ausrüstung professionell aus und es wird einen eigenen Bereich zum Thema “gesunde Ernährung” geben.

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Außerdem sind Sportvereine noch immer aufgefordert sich für eine Präsentation auf der Bühne der Ausstellungshalle oder an anderen Präsentationsstätten zu melden. Doch nicht nur präsentierende Gruppen werden aktiv, auch Besucher/Innen der Messe können sich bei zahlreichen Mitmach-Angeboten ausprobieren. Wer diese tolle Aktion nicht nur nutzen, sondern auch unterstützen will, der sollte sich bei Helmut Schemmann vom KSB Minden-Lübbecke per e-mail als Helfer für Einlass, Kinderbetreuung oder andere Aufgaben melden.

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Platz 4: 3-Felder-Ball

März 11, 2008

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr

Grundregeln:

Es gibt zwei Mannschaften. Die Halle wird in drei gleichgroße Felder unterteilt. Das mittlere Feld dürfen beide Mannschaften betreten, die anderen Felder gehören jeweils nur einer Mannschaft. Im mittleren Feld steht auf der Mittellinie je links und rechts eine Bank. Nun kommt mindestens ein Ball ins Spiel. Die Mannschaften versuchen sich gegenseitig abzuwerfen. Wer getroffen wird setzt sich vorn auf die Bank seiner Mannschaft. Weitere Getroffene platzieren sich dahinter. Der Erste auf der Bank ist wieder frei, sobald ein Mitglied seiner Mannschaft den Ball fängt. Das Spiel ist beendet, wenn eine Mannschaft komplett auf
auf der Bank sitzt.

Variationen:

Fangen/Abwerfen
Warum nicht mal andersrum? Der dessen Ball gefangen wurde setzt sich genau wie jemand der abgeworfen wurde auf die Bank. Dafür darf auch jemand von der Bank aufstehen, wenn jemand abgetroffen wurde.

Gefahr von der Bank
Die Getroffenen auf der Bank haben häufig nicht viel zu tun, wenn schlecht gefangen wird und sie so nicht wieder ins Feld kommen. Abhilfe wird geschaffen, wenn die Leute von der Bank auch Bälle die zu ihnen kommen aufnehmen und die gegnerische Mannschaft damit abwerfen dürfen. Wenn jemand von der Bank jemanden aus der anderen Mannschaft trifft, darf er selbst wieder rein. Das geht natürlich nur problemlos, wenn mit mehreren Bällen gespielt wird.


Jahreshauptversammlung des TV Häver:

März 8, 2008

über 1750 Sportlerinnen und Sportler im Verein aktiv.  
 
Am Freitag, den 07.03.2008, konnte der 1. Vorsitzende Ulrich Albsmeier viele Mitglieder des TV Häver im Eichenkrug zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Der stetige Mitgliederzuwachs setzte sich auch im vergangenen Jahr fort. Ein Indiz dafür, dass der TV Häver mit seinen vorranigen Zielen, gesundheitsorientierter Breitensport und intensive Jugendarbeit, voll im Trend liegt.

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Ulrich Albsmeier bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern, dem Jugendausschuss und allen Übungsleitern, Trainern und Gruppenhelfern für die im vergangenen Jahr geleistete engagierte Arbeit. Durch ständige Aus- und Fortbildungen der Übungsleiter und Trainer wird die hohe Qualität des Trainings sichergestellt. So haben zum Beispiel im zurückliegenden Jahr Petra Fürhoff und Sandra Brink beim Kreissportbund in einer mehrwöchigen Ausbildung ihre Übungsleiter C-Lizenz für Breitensport erworben. Petra Fürhoff leitet eine Yogagruppe und Sandra Brink eine Kick-Fitnessgruppe an.

Auch das Sportprogramm konnte im vergangenen Jahr weiter ausgebaut werden.

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Platz 5: Ball über die Wand

März 4, 2008

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6
Gruppengröße: 12 Kinder und mehr

Grundregeln:

Es gibt zwei Mannschaften. Die Halle wird in zwei gleichgroße Felder unterteilt. Entlang der Mittellinie wird eine Wand aufgebaut - d.h. zwei große Matten werden aufrecht in einen Barren geschoben. Am jeweils anderen Ende der beiden Felder wird ein kleiner Kasten umgedreht aufgestellt. In diesem Kasten liegt für jedes Kind der Mannschaft ein Gegenstand, z.B. Kegel, Säckchen, Tennisball. Außerdem gibt es zwei Bälle. Diese Bälle werden immer wieder über die Wand zur anderen Mannschaft geworfen. Dort versucht diese Mannschaft zu fangen. Hat ein Kind einen Ball gefangen, nimmt es einen Gegenstand aus dem Kasten am Ende des Feldes und bringt ihn rechtsherum in den Kasten der anderen Mannschaft. Ist der Kasten einer Mannschaft leer und sind alle Kinder wieder in ihrem Feld, hat diese Mannschaft gewonnen.

Variationen:

mehr oder weniger
Das Spiel kann natürlich durch mehr oder weniger Gegenstände im Kasten gestreckt oder gekürzt werden. Auch kann es durch mehr oder weniger Bälle beschleunigt oder verlangsamt werden.

Wand?
Ersetzt man die Wand durch eine hoch gespannte Schnur, ist man fast bei einem anderen Spieleklassiker angekommen und das Spiel erhält taktisch eine ganz andere Richtung, da sich Werfer und Fänger sehen können.