TVH-Jugend-Newsletter

November 6, 2009

Bild NewsletterDer Jugendausschuss des TV Häver gibt jetzt einen NEWSLETTER heraus.

Vor allem Trainer,  Im TVH aktive Jugendliche, aber auch Eltern u.a. Interessierte sind herzlich eingeladen ihn zu abonnieren.

Er informiert regelmäßig über besondere Leistungen in der Vereinsjugend, Aktionen und Events des Jugendausschusses.

Einfach eine Mail an tvhaeverjugend@googlemail.com senden und der NEWSLETTER kommt auch zu Euch nach Hause.


Kuhstall

November 3, 2009

eine Spielbeschreibung von Annika. Danke!

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren

Gruppengröße: 10 Kinder und mehr

Grundregeln

Zwei Leute bauen jeweils  zusammen ein Haus mit ihren Händen. Das ist dann der Stall. Darunter, in den Stall, setzt sich jeweils ein anderer Spieler, er ist die Kuh. Ein Spieler muss übrig bleiben. Er gibt dann die Kommandos. „Kuh“ bedeutet, dass sich alle Kühe einen neuen Stall suchen müssen. „Stall“ bedeutet, dass alle Ställe (ihre Zusammensetzung und Position) wechseln müssen. Und „Kuhstall“ bedeutet, dass alle ihren Platz beliebig wechseln müssen.

Annikas Kommentar

Durch das Hin- und Herlaufen ist es ein praktisches Spiel zum Aufwärmen. Außerdem macht’s Fun :)

Variation (Anm. d. Red.)

weitere Rollen einführen

In der Gruppe neue Rollen und Kommandos entwickeln. z.B. „Weide“ – Alle Ställe müssen sich zu einem Weidezaun formieren und alle Kühe müssen rein. Die letzte Kuh, die ankommt, bzw. die Zaunlücke, die sich als letztes schließt wird neuer Komandant.


der 3. Tag auf dem GHL1

Oktober 21, 2009

ein Bericht von Jana

Mittwoch, der 14.10.2009

Wie gestern gab es um 8 Uhr Frühstück und bis 9 Uhr hatten wir Freizeit.

Von 9 bis 10.30 Uhr hatten wir heute jedoch erstmal Theorie. Thema: Kommunikation (in der Sportgruppe).

Anschließend hatten wir 5 Minunten Zeit uns sportfertig zu machen und in die Mehrzweckhalle zu gehen. Dort haben wir uns aufgewärmt und ein Spiel namens „Kuhstall“ gespielt. Danach haben wir das noch ein bisschen über das Spiel geredet. Das war ganz cool :)

Um 11.45 Uhr gab es Mittagessen und wir hatten Pause bis 14 Uhr.

Dann ging es bis 17 Uhr mit einem zweiten Theorieblock weiter, der um 15.30 Uhr durch 30 Minuten Pause unterbrochen wurde. Thema: Erste Hilfe (im Sport).

Von 17 bis 17.45 Uhr hatten wir wieder Expertenteams. Das war voll cool.

Nach dem Abendbrot haben wir von 19 bis 22 Uhr noch Sport gemacht. Das hat total Spaß gemacht.


der 2. Tag auf dem GHL1

Oktober 20, 2009
Werwölfe-von-düsterwald

Werwölfe-von-Düsterwald

ein Bericht von Annika

Dienstag, der 13.10.2009

Um 8 Uhr war gemeinsames Frühstück im Speisesaal, dann hatten wir bis 9 Uhr Freizeit.

Anschließend trafen wir uns alle in der Turnhalle wieder. Als erstes wärmten wir uns auf und spielten dann „Straßenfest“ (Mile of Smile). Dabei gab es 5 verschiedene Stationen an denen man jeweils 2 gegen 2 spielte. Dieser erste praktische Teil hat mir ganz gut gefallen.

Danach waren wir noch ca. eine Stunde im Mehrzweckraum. Dort haben wir ein Lied in Abschnitte eingeteilt und uns in Gruppen aufgeteilt einen Tanz dazu überlegt. Ein Teilnehmer zeigte uns dann noch ein paar HipHop-Schritte. Das war der zweite Praxisteil.
Zwischen 11.45 und 14 Uhr war Mittagspause und dann fingen wir mit dem Theorieteil an. Als erstes erstellten wir Plakate zum Stationenspiel „Mile of Smile“ am Vormittag und diskutierten darüber.

Ab 16.30 Uhr arbeiteten wir dann in unseren Expertenteams. Das war zwar ganz okay, jedoch wurde die Theorie nach längerer Zeit etwas langweilig.

Um 17.45 gab es Abendbrot und wir hatten Freizeit bis 19 Uhr. Da trafen wir uns nämlich alle wieder und hatten eine Entspannungsstunde, geleitet von einem Expertenteam. Zum Abschluss reflektierten wir über die Stunde: Was war gut? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es? etc.

Nachher spielten wir noch „Werwolf“, das war jedoch freiwillig hat aber total viel Spaß gemacht. Um ca. 23 Uhr war Nachtruhe.


Hase im Kohl

Oktober 13, 2009

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr

Grundregeln:
Jedes Kind (Hase) bekommt einen Reifen (Kohl), legt ihn irgendwo in die Halle und stellt sich hinein. Zwei Kindern werden die Reifen nun entzogen. Einer ist der kohllose Hase und der andere der Fuchs, der den Hasen naturgemäß fangen möchte. Der kohllose Hase kann sich nun vor dem Fuchs in Sicherheit, wenn er von hinten in den Kohl eines Anderen hineinspringt. Nun muss der Hase, der bisher in diesem Kohl saß, hinaus und vor dem Fuchs flüchten. Bekommt der Fuchs den flüchtenden Hasen, tauschen sie die Rollen.

Variationen:

mehrere Füchse
Bei vielen Spielern ist es sinnvoll mehrere Fuchs-Hase-Paare starten zu lassen, damit nicht einige Hasen in ihrem Kohl versauern.

Hatz
Alternativ können auch einfach mehrere Füchse eingesetzt werden, die zu Beginn nur einen Hasen jagen. Fangen sie allerdings einen Hasen wird irgendwo auf dem Spielfeld ein Kohl vom Spielleiter entfernt und auf einmal sind es schon zwei Hasen, die fliehen. Wichtig: bei dieser Variation bleiben Füchse Füchse und Hasen Hasen sonst wird es zu verwirrend.


Popcorn

Oktober 6, 2009

ein super Vorschlag! Danke Annelie und Theresa.

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 4 Jahren
Gruppengröße: 10 Kinder und mehr

Grundregeln:
Alle Kinder (Popkörner) sammeln sich in der Popkornpfanne (Mittelkreis). Ein Kind steht als Koch vor der Pfanne und heizt langsam das Öl an, so dass die Körner langsam anfangen zu hüpfen. Da klingelt ein weiteres Kind – der Postbote – an der (Hallen-)Tür um ein Paket zu bringen. Der Koch geht dem Briefträger öffnen. Sobald er die Tür erreicht, hüpfen alle Popkörner aus der Pfanne und laufen frei durch die Halle. Nun ist es die Aufgabe des Kochs und des hilfsbereiten Briefträgers die Körner wieder einzufangen. Gefangene Körner gehen zurück in die Pfanne.

Variation:

Dino, Dino

„Dino, Dino schläfst du noch, komm heraus aus deinem Loch.“ rufen alle Kinder, die dieses Mal um den Mittelkreis herum stehen, indem ein Kind – der Dino – liegt. Der Dino wird wach und ruft: „Noch nicht. Ich muss noch … [Aktivität einfügen].“ während er mit Simulation der Aktivität beginnt. „Und wie lange noch?“ fragen die Kinder nun und der Dino antwortet mit einer Stundenanzahl zwischen 1 – 12. Die Kinder zählen nun bis zu dieser Zahl, bevor sie in alle Richtungen vom Kreis wegströhmen und der Dino versucht sie zu fangen. Gefangene gehen in die Dinohöhle (den Mittelkreis) zurück und stellen sich schlafend.  Sie sind in der nächsten Runde auch Dinos. Nach einer bestimmten Jagdzeit bricht der Übungsleiter ab und noch nicht gefangene Kinder stellen sich wieder um den Kreis und die nächste Runde beginnt.


TV Häver Jugend fördert Gruppenhelfer

September 29, 2009

In den Herbstferien fahren insgesamt 8 Jugendliche des TV Häver zur „GruppenhelferInnen Ausbildung“ ins Feriendorf der Willi-Weyer-Sportschule in Hachen organisiert von der Sportjugend im KSB Steinfurt.

Den ersten Teil der Ausbildung absolvieren 6 Mädchen aus zwischen 12 und 14 Jahren aus den Abteilungen Volleyball, Turnen, Rope-Skipping und Badminton zwischen dem 12. und 16. Oktober 2009. Ihnen wird beigebracht, wie sie Sportangebote mit Gleichaltrigen und in Kindergruppen mitgestalten können. Sie erlernen die Grundzüge der Planung, Durchführung und Auswertung von Spiel- und Übungsstunden wie sie Stundenteile oder Teilgruppen selbstständig anleiten.

Am Abreisetag der Mädels starten 2 Jungs von 15 und 16 Jahren aus der Turnabteilung in ihren Lehrgang. Dieser geht bis zum 23. Oktober und beinhaltet sowohl den ersten als auch den zweiten Teil der Gruppenhelfer-Ausbildung. Hier bekommen sie zusätzlich die Fertigkeiten vermittelt die Vereinsjugendarbeit aktiv mitzugestalten und besondere Aktionen und Fahrten mitzuplanen und zu betreuen.

Sie erhalten am Ende der Woche den „Gruppenhelfer/Innen-Ausweis“, der zwei Jahre gültig ist und als Basisdmodul für die Übungs- und Jugendleiter-Ausbildung anerkannt wird. Besuchen Sie zusätzlich einen Erste-Hilfe-Lehrgang über 16 Übungseinheiten, können sie die bundeseinheitliche Jugendleiter-Card beantragen.

Exklusiv hier im Blog werden sie über ihre Tage auf dem Lehrgang berichten und neue Sportspiele vorstellen.


Neu! Zirkus- und Jonglage-Gruppe

September 22, 2009
Jonglage

Jonglieren beim TVH-Zelten 2007

Am Donnerstag den 29. Oktober 2009 wollen wir eine neue Gruppe starten.

In der Zeit von 16.15 bis 17.15 Uhr können Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 13 Jahren im Pavillon Häver Zirkusluft schnuppern.

Im Mittelpunkt der Gruppe soll vor allem die Jonglage stehen, aber auch andere Zirkusdisziplinen sollen nicht zu kurz kommen.

Mitzubringen sind lediglich Turnschuhe und gute Laune.

Für Fragen und Informationen stehen Euch die Gruppenleiter Kerstin Rentz, Dirk Klapprodt und Henning Gertz gerne zur Verfügung.


Linktipp für Turner

September 15, 2009

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Für alle, die Geräteturnen anleiten und gerne mal etwas neues ausprobieren wollen, sich aber nicht sicher sind, wie das am besten geht, könnte die folgende Seite interessant sein: Gymfacts! Hier werden Hifestellungen an vielen Geräten in Bild und Text beschrieben und teilweise sogar per video demonstriert. Außerdem kann man sich durch viele Übungen aus der Bodenakrobatic klicken. Fazit: immer einen Besuch wert!


Turmwächter

September 8, 2009

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Gruppengröße: 8 Kinder und mehr

Grundregeln:
Turmwächter ist eine Basketballvariation bei der ein kleiner Kasten jeweils am Ende des Feldes im Wurfkreis auf der Freiwurf-Linie steht. Diese Kästen werden von je einem Spieler jeder Mannschaft besetzt. Gespielt wird also auf den Spieler der eigenen Mannschaft, der den ihm zugeworfenen Ball fangen muss, um einen Punkt für die Mannschaft zu sichern. Nach einem Punkt wechslt der Ball in den Besitz der anderen Mannschaft und der Kastenspieler tauscht seinen Platz mit dem, der ihm zugeworfen hat. Wie beim Basketball darf gedribbelt werden, aber es dürfen nie mehr als drei Schritte mit dem Ball in der Hand gemacht werden. Außerdem ist das Spiel körperlos, aber der Ball darf sowohl abgefangen als auch geblockt werden.

Variation:

Passregeln
Um das zupassen zu fördern, kann eine Zusatzregel eingeführt werden, die vorschreibt wie viele Pässe gespielt werden müssen, bevor der Ball zum Kastenspieler geworfen werden darf. Das Spiel ohne Ball wird zusätzlich gefördert, wenn das bewegen mit Ball grundsätzlich untersagt wird.